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    Drei Wochen in Rumänien
 
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Rumänien - zwischen Gegenwart und Vergangenheit

Eine bewegte Vergangenheit, riesige Wälder, hohe Berge und genügend Spielraum um entlegene Gegenden mit dem Geländewagen zu erkunden. Da ich schon ein paarmal in Rumänien war und auch dort geboren wurde, wusste ich schon was mich erwartet, aber genau das suchte ich, oder wo sieht man sonst noch dass das Heu mit dem Pferdewagen eingebracht wird, die ganze Familie auf dem Feld Kartoffeln erntet oder dass die Gänse, Hühner und Kühe durch die Ortschaft laufen. Nebenbei gibt es noch etliche Naturschutzgebiete die einladen zum Wandern und Bergsteigen, auch die Kulturintressierten kommen nicht zu kurz. Überall im Land findet man noch Spuren der Deutschen Besiedlung und auch die Altstädte laden zum gemütlichen Biertrinken in den Fußgängerzonen ein. Durch die Karpaten ging es nach Transsilvanien und dann quer durchs Land in die Moldau Gegend zu den Moldauklöstern. Auch Bukarest besuchten wir mit dem monströsen Parlamentspalast bevor es Richtung Westen durch das ganze Land auf zum Teil kleinen Straßen ging. Ohne GPS und nur mit der Karte in der Hand war ich oft auf die Hilfe von Dorfbewohner und Waldarbeiter angewiesen aber das brachte auch schöne Begegnungen und schöne Übernachtungsplätze mit Lagerfeuer mit sich. Das ist die Freiheit die man sich wünscht - Rumänien lohnt sich!


Bildmaterial und/oder Text wurden zur Verfügung gestellt von Uwe Schoppel.