Gordigear
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    Erfahrungsbericht nach 3-jährigem Einsatz
 
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Erfahrungsbericht nach 3-jährigem Einsatz

Ich besitze mein Zelt jetzt fast 3 Jahre. Ich nutze es sehr oft alleine für Offroad Touren mit meinen Kumpels, oder aber auch für den Urlaub mit meiner Frau. Ich habe mein Dachzelt Plus 2012 auf der Abenteuer Allrad gekauft. Meine Beweggründe waren zum einen die augenscheinliche Qualität und zum anderen, der mir wichtigste Aspekt, der erste Eindruck des Verkäufers. Geduldig hielt er all meinen skeptischen Fragen stand und hatte immer eine mir logische Antwort parat. Ich bin sehr genau was das angeht und habe mir alle Zelte angesehen die es zu kaufen gibt.

Nun zum schönen Teil. Die ersten Tests mit dem Zelt wurden in einem Offroad Park gemacht. 3 Tage Regen. Alles prima. Danach eine Woche mit Kumpels unterwegs. Regen, Regen und noch mehr Regen. Immer noch alles prima! Nachdem ich mir der Qualität sicher war bin ich mit meiner Frau in den Urlaub gefahren. Zuvor hatten ich noch eine Markise und einen Zeltraum für das Dachzelt Plus bestellt und die Reise konnte losgehen.

Zunächst nach Italien. Richtung Venedig. Kurzer Abstecher nach Slowenien wo der Zeltüberzug durch die Offroad Passagen mit vielen Ästen in Kontakt kam. Alles hat super gehalten. Von Italien ging es nach Kärnten. Ein fast leerer Camping Platz am Weißensee war unser zu Hause für ein paar Tage. Nachtfrost und Regenfälle, mit abwechselnd Sonne und Wind. Das Vorzelt bot wunderbaren Schutz beim Dinieren. Die Markise spendete bei Sonne meiner Frau und den Hunden den nötigen Sonnenschutz. Von hier nach Berchtesgaden. Einen Tag auf einem Camping Platz in Waging am See mit Nachtfrost. Auch hier war alles wunderbar. Die Belüftungen im Zelt arbeiten hervorragend. Mittlerweile hatten wir das Zelt unzählige Male auf und wieder abgebaut. Ich hätte es wohl auch mit 2,5 Bar auf dem Kessel mit verbundenen Augen geschafft. Die Reise ging weiter zu einem Bekannten von mir nach Bad Tölz. Als Übernachtungsplatz haben wir uns den Sylvensteinspeicher ausgesucht. Kurze Rücksprache mit dem örtlichen Jagdvorsteher und wir hatten einen schönen Platz im Grünen, inmitten des Waldes. In der Nacht war es dann soweit. Die Ultimative Probe auf Wetterfestigkeit. So einen Regen habe ich in meiner Zeit unter freiem Himmel noch niemals im Leben gehabt. Es regnete in Eimern. Da ich das Zelt etwas herzlos abgespannt hatte musste ich alle Stunde mal kurz den Wassersack am Vordach vom Dachzelt Plus leeren. Aber an Schlaf war bei diesem Wetter sowieso nicht zu denken. Kaum auszudenken wenn man nun unter einer Plastikschale genächtigt hätte.

Am Morgen um 10 hat es immer noch geregnet, in Strömen. Das Zelt war komplett nass, nass, nass. Innen immer noch alles trocken. Die Ränder der Matratze haben durch den Kontakt mit der Zelthaut ein wenig Feuchtigkeit aufgenommen, aber hätte ich mal den Matratzen Schutz benutzt wär das höchstwahrscheinlich auch nicht passiert. Ich hab das Zelt noch nie so schnell verpackt wie an dem Morgen. Ich bin dann in Shorts in meine Auto gesprungen und wir haben uns auf die Heimreise gemacht. Zu Hause angekommen, Zelt runter, in die Garage zum Trocknen. Dann zusammengeklappt und es war wieder einsatzbereit.

Ich habe es kurz nach dem Jahreswechsel mal kurz auf mein Auto gepackt und es kurz geöffnet um meine neuste Mitreisende probe liegen zu lassen. Ich war zufrieden, meine Frau war zufrieden und unsere Kleine Tochter mit ihren 5 Monaten war auch zufrieden. Jetzt kann es wieder losgehen. Auch zu dritt haben wir wohl für die nächsten 2 Jahre genug Platz. Danach wird wohl noch ein Zelt extra aufs Dach kommen. Vielen Dank Gordigear für 3 Jahre tolles Camping. Die Qualität ist beeindruckend. Mein Urlaub beginnt schon bei der Montage aufs Dach!


Bildmaterial und/oder Text wurden zur Verfügung gestellt von Mario Krieg.