Gordigear
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    10-jähriges Island Jubiläum
 
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10-jähriges Island Jubiläum

Im Juli besuchten wir Island mit zwei Geländewagen, welche wir für einen Trip zur Insel im Nordatlantik ausgestatted hatten. Ein Auto hatte ein Gordigear Dachzelt Plus und eine Gumtree Markise, das andere Auto hatte ein Gordigear Dachzelt Plus 165. Wir kamen in Seydisfjördur im Osten an und mussten feststellen, daß einige der gängisten Bergstrassen im Nordosten geschlossen waren, entweder wegen Überflutung oder schneebedeckter Fahrbahn. Der Winter hatte sich ungewöhnlich lange gestreckt dieses Jahr und sogar mitte July war es noch recht kalt. Obwohl wir nur auf nicht-geschlossenen Pfaden unterwegs waren, mussten wir während unseres Trips einigemale kehrt machen wegen unpassierbaren Blockaden. Zum Beispiel wurden wir mit 3 Meter hohen Schneewänden und 1 Meter tiefen Schlammlöchern konfrontiert.

Andererseits waren die Landschaften, teils schneebedeckt, wunderschön anzusehen. Und die manchmal etwas monotone Strecke um Sprengisandur hat dieses Jahr richtig Spass gemacht, da ein Großteil der Straße einem Flußbett geähnelt hat. Nachdem wir uns durch einige überflutete Strassen im Nordosten gekämpft hatten, sind wir über Myvatn in die zentralen Höhenlandschaften im Südwesten gefahren, wo wir sehr schöne und wenig befahrene Gebirgswege in der Pingvellir-Gegend vorgefunden haben. Dann ging es Richtung Süden. Wir hatten einen prima Camp in Básar bei Pórsmörk. Wir wollten weiterfahren nach Landmannalaugar via Fjallabak-Sydri, aber die 'Gebirgs-Autobahn' war geschlossen, abermals wegen Unpassierbarkeit und weil die Behörden die bereit schlammigen Strassen nicht noch weiteren Autos aussetzen wollten.

Wir machten also einen Umweg um Hekla Richtung Norden und besuchten ein sehr kaltes Landmannalaugar, wo wir die heißen Mineralquellen genossen. Weiter ging es nach Lakagigar und zu einer Besteigung des Laki, gefolgt von einem Besuch der Papageientaucher bei Dyrholaey/Vik. Nach Reykjavik erkundeten wir die Feldstrassen um Mýrdalsjökull bevor wir nach Nordosten weiterzogen. Nahe Breiðdalsvík fanden wir einen abgelegenen Pfad der ins Gebirge führte und wir verbrachten den ganzen Tag damit die Gegend bei perfektem Wetter auszukundschaften. Schließlich ging es zurück nach Seydisfjördur.

Für mich war es das 10-jährige Island Jubiläum, immer auf der Suche nach neuen Pfaden mit meinem Geländewagen. Die Dachzelte gaben uns die Flexibilität dort zu nächtigen, wo wir eben gerade waren und das Camp war immer in Nullkommanichts aufgebaut. Gordigear Produkte sind nun auch in Skandinavien verfügbar: http://rathmann.nu


Bildmaterial und/oder Text wurden zur Verfügung gestellt von Klavs Jorgensen.