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    Weihnachten im Baltikum
 
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Weihnachten im Baltikum

Unsere Reise führte uns von Weihnachten, über Neujahr bis zu den hl. drei Königen ins kalte, aber wunderschöne Baltikum. Wir hatten einen Mix aus Kultur- und Naturreise geplant, was uns auch wunderbar gelang. Diese Mischung ist vor allem für die kalte Jahreszeit empfehlenswert, da man doch ca. jeden zweiten Tag in einem Hotel und B&B verbringt, was der Hygiene und der Stimmung sehr zu Gute kommt, wenn die Temperaturen nie in den Plusbereich steigen. Im Sommer kann man sich schließlich mit Solardusche, einem Sprung in einen Bach o.ä. abhelfen.

Also sind wir die gesamte Küste im Westen bis nach Tallinn abgefahren und im Osten wieder zurück Richtung Süden. Um die lange Strecke durch Polen interessanter zu machen, haben wir noch einen Stopp in Krakau eingebaut. Teilweise war es anstrengend, da die Temperaturen kaum über -10°C stiegen, in den nächtlichen Stunden meist -20°C und weniger hatten. In der Nacht spürt man das nicht, wenn man sich warm im Zelt eingepackt hat, aber das Aufstehen war eine Tortur. Eine Herausforderung die sich bezahlt gemacht hat, mit einmaligen Winterkulissen und Erlebnissen, wie zum Beispiel einem Spaziergang auf dem gefrorenen Meer. Dieser Trip ist auf alle Fälle empfehlenswert, wenn man die Natur liebt, Kultur und Kulinarik mag und sich für Überreste der Sowjetunion begeistern kann. Kleiner Tipp: die Baltischen Staaten praktizieren auch eine Art Jedermannsrecht, d.h. das Wildcampen toleriert wird.


Bildmaterial und/oder Text wurden zur Verfügung gestellt von Martin Dreisiebner.