Gordigear  
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Feedback Nach Ausgiebiger Outback Reise

Ich bin zurück von meinem Trip durch Queenslands Outback, das Northern Territory und South Australia. Ich möchte an dieser Stelle gerne Feedback zu meinem Gordigear Dachzelt und dem Vorzelt geben, so wie ein paar Fotos durchschicken. Ich entwarf und konstruierte einen Dachträger für meinen Isuzu D-Max um Euer Zelt zu behausen und es funktioniert alles wunderbar. Das Zelt öffner über das Fahrzeugheck, so dass Gegenstände auf der Ladefläche durch die Vorzeltrückwand erreichbar sind. Das Zelt ist sehr stabil verbaut und and den Querstreben des Dachträgers angebracht. Von dem Dachzelt abgesehen, ist auf dem Träger ausreichend Platz für Diesel- und Wasserkanister, Ersatzreifen, Maxtrax, High-Lift-Jack, Schaufel, Harke und ein Solarmodul. Unsere glückliche Reisetruppe bestand aus drei Teilnehmern, zwei schliefen im Dachzelt und einer im Vorzelt. Diese Konfiguration war sehr kompakt, aber dennoch komfortabel, gerade weil auch das Wetter mitspielte. Die Matratze im Dachzelt war ziemlich hart, aber nach kurzer Zeit gewohnte man sich daran. Die dritte Person schlief ziemlich bequem auf einer Klappliege im Vorzelt. Beim Zusammenpacken verblieben zwei Schlafsäcke so wie der Matratzenbezug oben im Zelt. Mit Hilfe meines Sohnes ließ sich das Zelt einfach aufstellen und auch wieder zusammenpacken - es dauerte nicht lange und wir waren ein eingespieltes Team. Nach drei Reisewochen konnten wir das mehr oder weniger im Schlaf. Die Reiseabdeckung war selbst unter extremsten Bedingungen - Schotterpisten und Feinstaub bei den Jim Jim Falls und auf der Gunlon Road, bei Kakadu und der Breakaways Road, so wie bei Coober Pedy - nicht klein zu kriegen. Ausserdem hatten wir bei der Rückfahrt über die Northern Tablelands Schneefall und es kam keinerlei Wasser durch die Abdeckung.


Bildmaterial und/oder Text wurden zur Verfügung gestellt von Richard Drozdowski.